LA VENEXIANA

Le Figaro

«Il nous restera dans l'oreille un remarquable Salve Regina à trois voix, pendant lequel le temps sembla s'arrêter un instant.»


The Sunday Times

"La Venexiana, one of the increasing number of expert Italian early music groups, perform with an ultra-refined passion, introducing a varied palette of voices with or without instruments, and responding to the inflexions of the poetry with consummate flexibility."


The Guardian

"They sang with breathtaking beauty and poise."

Gramophone

"The emergence of another highly professional group in the new age of Italian ensembles with an interest in the late madrigal is greatly to be welcome, and on the evidence of this record La Venexiana is an international force to be reckoned with."


Continuo magazine

"Listening to the six singers, two theorbists and single harpsichord of La Venexiana, one believes they must breathe this repertoire in the daily lives. Very highly recommended."


BBC Music: five stars

"It's heightened further by La Venexiana's "mobile" beat, flexing pace to capture a single thought. In doing so, it varies sonority, too: at cadences, tuning is as richly focused as a barbershop ensemble."

Classic CD

"It is a delight, and does D'India far better justice than Les Arts Florissants. There is a nakedness and spare intensity to the singing that is exciting and uncomfortable in the right way. Blend, tuning and ensemble are superb. I look forward to La Venexiana's next release."

Gramophone

"Beautifully recorded. Catch La Venexiana now, and you'll be able to say you knew all about them before they were hailed as the best Italian consort of their generation."

International record Review

"La Venexiana's tone is effortlessly rich, their style less mannered than the Consort's near-ubiquitous and rather indulgent rubato. Musically, too, this disc is hard to fault -extremely persuasive, and thoroughly recommended."

Early Music, August 2001

"Fans of La Venexiana will take their usual delight in the ensemble's impeccable tuning, clarity of phrasing and powerful understatement. This is a revelation."

Goldberg N° 7: 5 of Goldberg

"La Venexiana's performances ideally capture the passionate introversion encapsulated in these marvellous pieces, while Glossa's recording is first-rate. An absolute must."

Gramophone

"La Venexiana's reading of the madrigal respects the text's natural cadence, but unfolds the musical narrative more fluidly than Alessandrini. Continuity for La Venexiana, discontinuity for Alessandrini."

Kölner Stadt-Anzeiger - St. Maria Kirche Köln, Romanische Nacht 2007

"Da begeisterte La Venexiana mit berühmten Lamenti, auch mit komischen Liebesklagen von Monteverdi."


KlassikInfo.de - Velodrom Regensburg, Tage Alter Musik

"Am musikalischen Teil vermisste man nichts […]. ‚La Venexiana’ hat sich ein gutes Orchester zusammengestellt; dass herausragende Sänger mitwirken, die auch Solopartien ausgestalten können, hat die Gruppe schon immer bewiesen. Ohne exponierte Stars zu beschäftigen, führte das Ensemble die Oper zu ihren Wurzeln zurück, zum Madrigal."

Braunschweiger Zeitung - Braunschweig Classix

"Eineinhalb Stunden sinnenbetörender musikalischer Deklamation auf höchstem Niveau […]. Hier brodelt die mediterrane Leidenschaft in jeder musikalisch-expressiven Phase. […] perfekte Abstimmung innerhalb des menschlichen Klangkörpers, […] vollkommene Synthese zwischen Wort und Ton."


Hessische/Niedersächsische Allgemeine - Niedersächsische Musiktage

"[…] berauschende Vitalität […]. Mit jedem Teil formen die 14 Venexiana-Leute zugleich das Ganze aus. Jeder von ihnen ist zugleich Tuttist und Solist. […] Wie schmerzhaft schön, wie beklemmend individuell."


Wiener Zeitung

"Mit dem ersten gesungenen A-Cappella-Akkord wurde einem wohlig warm ums Herz. Ein Klang wie die hohen Mauern eines Florentiner Renaissance-Palasts, ausgewogen, voll klingend, genau in der Intonation und warm im Timbre."

Die Welt - Altes Werk NDR

"Die zehn Instrumentalisten und fünf Gesangssolisten des italienischen Ensembles haben sich auf eine so warme und weiche, so geschmeidige und goldene Tongebung verständigt, die Monteverdi einen zarten Zauber verleiht, der berührt, der immer wieder unter die Haut geht. In größtem Einverständnis reichen sich Sänger und Orchesterspieler leiseste Töne weiter, setzten feinfühlig auf sublime Zwischentöne des Affekts."

Hamburger Abendblatt

"Die musikalische Güte […] war wirklich anrührend."

Nürnberger Zeitung - Germanisches Nationalmuseum

"Schöner, als es dieses Quintett an diesem Abend vorführt, kann man Madrigalkunst wohl kaum zelebrieren. Sein Klangbild ist absolut rund und geschliffen und baut sich zu fließenden Akkordverbindungen auf. Einfühlsam interpretieren sie die italienischen Textvorlagen, sorgen intonationssicher für viel Schattierung und Farbigkeit in der Ausdeutung […] Hinzu kommt ein polyphoner Gesang, der elegant atmet und phrasiert und doch ohne jede Spur von Affektiertheit lebendig und zeitenthoben gegenwärtig erscheint. Ein perfekter Auftritt von erlesener Reinkultur."

Schwetzinger Zeitung - Schwetzinger Schlossfestspiele

"Polyphone Durchlichtung, ausgeprägter Individualstil und helle Intensität durchziehen Claudio Monteverdis Vertonungen. […] Am Ende war das Publikum begeistert."


Berliner Morgenpost - Konzerthaus Berlin

"Man hörte durch die Bank feine, glänzend zusammenklingende Stimmen."

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rheingau Musik Festival

"Es ergab sich ein schattierungsreicher Vokalklang, der mitunter an die aufgeweckten Farben des um hundert Jahre älteren Raffael erinnerte."


Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Das italienische Ensemble bot eine verführerische Mischung aus sattem Stimmklang und beredeter Textdeutung. Sie sangen stets körpervoll-bravourös, gleichwohl geschmeidig und unbestechlich sauber."


Wiesbadener Tagblatt - Rheingau Musik Festival

"Zart und vergeistigt, zugleich eigentümlich kühl und jenseitig strömte der Gesang. Leicht strahlte der Sopran; geradlinig schlank die Altus-Linie, nobel und samtweich verschattet die harmonischen Fundamente, die der famose Bass allem unterlegte. Zwei angenehm natürliche Tenöre traten hinzu. […] Die Intonations- und Ansatzkultur der Solisten, deren Stimmen sich zu einem homogenen, wenn auch stilistisch sehr streng gefassten Ganzen fügten. Fast zu schön, um wahr zu sein.


Kleine Zeitung Steiermark - Styriarte Graz

"…das Ensemble zeigte, weshalb es zu Recht als Aushängeschild der Alten Musik in Italien gilt. Mit stilkundigem Geschmack und untadeliger Intonation formten die zwei Sängerinnen und vier Sänger Werke aus der Hochzeit der Madrigalkunst zu Mini-Opern um Liebe, Leid und Tod."


Early Music

"Fans of La Venexiana will take their usual delight in the ensemble's impeccable tuning, clarity of phrasing and powerfull understatement. This is a revelation."


Badische Zeitung - Staufener Musikwoche

"Text und Musik gehen in ihrer Interpretation eine untrennbare Einheit ein. Die Musiker entwickeln Emotionen, ohne in Sentimentalitäten zu verfallen, ihre Klanggebung ist gerade und schlicht. Allein durch ihren Gesang lassen sie Atmosphäre entstehen - ein wirkliches Kunststück."


Gramophone
"Accurate tuning and carefully balanced chording, backed up by exquisite phrasing, are the keys to La Venexiana's delicate interpretations. This is a must."


Fanfare

"I hope that La Venexiana is recognized as the vocal group that best represents the Italian madrigal style."